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Herzlich Willkommen in Brünn – der zweitgrößten Stadt in Tschechien

Über Brünn

Herzlich Willkommen in Brünn – der zweitgrößten Stadt in Tschechien

 

 

Brünn liegt am Übergang vom südmährischen Flachland zum mittelmährischen Bergland, am Fuße des Spielbergs und des Petersbergs und am Zusammenfluß zweier Flüsse, der Schwarza und Zwitta. Die Stadt ist eingebettet in eine liebliche, fruchtbare Landschaft mit Gärten und Feldern im Süden und bewaldeten Höhen im Norden und weist bei etwa 220 - 250 m über N.N. ein angenehmes Klima auf.

 

Brünn ist die zweitgrößte Stadt der Tschechischen Republik. Ihre reiche Vergangenheit geht bis ins 11. Jahrhundert zurück. Schon früh entwickelte sich Brünn dank der geographischen Lage zu einem Handelsknoten. Brünn war in der Zeit der österreichischen Monarchie eine reiche Industriestadt mit einem wohlhabenden Bürgertum. Die große Zahl ihrer Textilfabriken brachte der Stadt im 19. Jahrhundert den Namen "österreichisches Manchester" ein.

 

Schwerpunkte der Wirtschaft sind heute Maschinenbau, Textilindustrie, elektronische Industrie und Baugewerbe. Ein modernes und in seiner Avantgarde-Architektur einzigartiges Messegelände aus den 20er Jahren hat Brünn zu einer international anerkannten Messestadt werden lassen.

Spilberk

Das Schloss Spilberk wurde in 13. Jahrhundert  auf der Bergspitze mit demselben Name gebaut. Das ursprüngliche Gebäude hat die Besitzer oft gewechselt und der mittelalterliche Grund wurde erst später renoviert.

 

In dem 18. Jahrhundert hat sich Spilberk in Barockfestung geändert, die dann auch gefürchteter Gefängnis war.

Es wurde als grauenhafter Ort berühmt.  In den Burgwänden haben französischen Revolutionären, italienischen Karbonari,  Bewegung Angehörigen Yunge Italia,

 

Polen Aufrührer, sowie auch heimische Gefangenen  gelitten. Die Nation Gefängnis war ein Schrecken Ort auch in dem 2ten Weltkrieg. Seit dem Jahre 1961 ist Spilberk in der Verwaltung  Museen Stadt Brno und dient zu den Ausstellung Zwecken.

 

www.spilberk.cz

Kapuziner Schloss

Der Kapuziner Schloss und Kloster auf dem ehemaligem Kohlemarkt sind bis die hälfte 17. Jahrhundert  von Ondrej Ema (+1653) gebaut. Schlichte Fassede von dem Kirchenportal verschönen barock Statuen von Jan Adam Nessmann (1765), zu deren in Jahren 1927 die Statue von Cenek Vosmik hingekommen ist.

 

 

Von den Touristen wird vor allem die Krypta unter dem Schloss gesucht, wo außer den Ordensangehörigen auch die Baumeisters Ondrej und Jan Krtitel Ern (+1968) und Baron Frantisek Trenck, der Panduroberste und später auch der Gefangen an Spilberk, begraben sind.

 

 

Petr und Pavel Kathedrale

Die Höhen mit dem St. Petr und Pavel Tempel ist an der Stelle der vorausgesetzten ursprünglichen Burg in Brunn mit Burgkapelle des 11. und 12. Jahrhundert.  Nach dem Untergang ist hier schon abgesetzte romanische Basilika, die im 13. Jahrhundert auf gotisches Kloster umgebaut wurde.  Das Kloster wurde im 15. und 16. Jahrhundert angepasst und im 18. Jahrhundert im Barockstil umgebaut. Derzeitige Neugotische Ausstattung  kommt aus der 19. und 20. Jahrtausendwende. Seit dem Jahre 1777 ist es Bischofssitz in Brunn. Zurzeit ist die ursprüngliche Krypta der Kirche von 12. Jahrhundert freigelegt

Tomas Schloss

Der ehemalige Augustiner Kloster wurde im Jahre 1350 von dem Markgraf Jan Jindrich Luxemburg, Brüdern von dem Kaiser Karel der IV., gegründet,   Ursprünglich sollte der Klosterkirche als ein nachgelassenes monumental Sitz des mährischen Beherrschers dienen.  Im Laufe des 30.jährigen Krieg wurde jedoch ziemlich beschädigt. Der neue St. Tomas Barock Tempel wurde in Jahren 1665-75 nach dem Plan von Jan Krtitel Ema gebaut. Aus dem ursprünglichen Inventar  ist in der Kirche nur Steinpietät aus den Zeiten gegen 1385, anscheinend das Werk von Jan Parler. Der neue Spätbarock Kloster Komplex wurde nach den Moric Grimm aufgebaut.

 

Das Portal ehemaligen Kloster Prälaturen - Místodržitelsky Palais – mit den Klosterbegründer Skulpturen, mährischen Markgraf Jan Jindrich und seinen Sohne Josta, ist Werk von J.L.Weber in Jahren 1742-49.

 

Derzeit ist in diesem Objekt platziert ständige Exposition von freier Kunst aus der Kollektion Mährischen Galerie. Die Gedenktafel erinnert  an Aufenthalt von Napoleno der I. in Brno in den Jahren 1805 und 1809.